Zertifikate Kindertagespflege Katrin Classen in Heiligenhaus
Kindertagespflegeperson/Tagesmutter Katrin Classen in Heiligenhaus

Kindertagespflegeperson Katrin Classen in Heiligenhaus

Zu meiner Person:

Ich, Katrin Classen, geboren 1987 bin verheiratet und stolze Mutter von zwei Kindern.

Seit 2018 bin ich im Besitz der Pflegeerlaubnis der Stadt Heiligenhaus und als selbstständige Kindertagespflegeperson für den Bereich Heiligenhaus, Velbert und Essen in meinen externen Räumlichkeiten mit einem Betreuungsumfang von bis zu fünf Kindern tätig.

Des Weiteren bin ich zertifizierte Bewegungspädagogin für Kinder sowie Kindersport-Trainerin.

Um mich mit neuen Erkenntnissen der heutigen Pädagogik auseinanderzusetzen und Anregungen für meine Arbeit mit Tageskindern zu gewinnen, frische ich meine Qualifikationen, Abschlüsse und Erste-Hilfe-Ausbildungen regelmäßig auf und nehme an Fort- und Weiterbildungen teil.

Qualifikationen & Ausbildungen

  • Qualifizierte Kindertagespflegeperson inkl. Anschlussqualifizierung nach QHB
  • Zertifikatskurs „Inklusion im Elementarbereich“ gemäß Curriculum des LVR
  • Zertifizierte Bewegungspädagogin für Kinder inkl. Fachqualifikation zur Kindersport-Trainerin und Konzepteinweisung nach § 20 – Präventionskurskonzept „Sensomotorische Bewegungs-förderung für Kinder“
  • Ausbildung zur „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“
  • Lehrgang nach „§43 Abs. 1 Nr. 1 und 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG)“

Mitgliedschaften & Kooperationspartner

  • Mitglied der Interessengemeinschaft (IG) Kindertagespflege Heiligenhaus
  • Kooperationspartner des Kreissportbund Mettmann e.V. mit dem Gütesiegel „Bewegungsfördernde Kindertagespflege“
  • Kooperationspartner und Kindersportleiterin der SSVg Heiligenhaus

Persönliches Nachwort

„Der erste Eindruck zwischen Eltern und Tagesmutter ist ein sehr entscheidender.
Oft sind es zuerst nur Spielsachen, die Einrichtung oder Fotos an den Wänden. Es sind zu Anfang viele Gegenstände, Emotionen und Eindrücke, die ich als Elternteil in kurzer Zeit wahrnehme.

Das wichtigste jedoch ist das gute Gefühl, was ich habe, wenn ich aus der Haustüre gehe. Das Gefühl, dass jemand da ist, der einen liebevollen Umgang miteinander pflegt, ähnlich wie zu Hause. Der meinem Kind den Trost spenden kann, den es gerade braucht. Der das zu Bett gehen am Mittag erleichtert, wenn Mama oder Papa gerade mal nicht da sind, oder einfach nur den Schmerz nach dem Hinfallen „wegpustet“.

Ich bin froh, auch aus eigener Erfahrung sprechen zu können, und freue mich darauf, meine Tageskinder als auch die Eltern und Familien in dieser spannenden Zeit begleiten zu können.“